Das
interdisziplinares Forschungsprojekt über die Relation zwischen
organisierte Arbeit und Gesundheit, "Organization and Well being",
basiert auf der Theorie des organisatorischen Handelns (TOH), gegründet und koordiniert von Bruno Maggi, ehemaligen professor für Organisationstheorie an der Fakultät für
Betriebswirtschaft der Universität Bologna und an der Juristische
Fakultät der Universität Mailand koordiniert.
Förmlich in den '80er begründet, nach
über zehn Jahren interdisziplinare Forschung über Arbeit und
Gesundheit, widmet sich das Projekt der Identifikation der kausalen
Relationsbegriffen zwischen den verschiedene (potentielle sowie in der
Tat umgesätzte) Organisationsmöglichkeiten der Arbeitsprozesse und die
Gesundheit der betroffenen Personen, so wie sie von der OMS als
laufender Prozess eines physischen, psychologischen und sozialen
Wohlseins definiert wird. Die verschiedene interdisziplinare Kenntnisse
-medizinische, soziale, wirtschaftliche, psychologische und
politechnische- die solch ein Projekt erfordert, sind in der
Anwendung der Methode der Organisatorischen Kongruenzen integriert.
Das interdisziplinare Forschungsprojekt
O & W befördet Analysen von Arbeitssituationen, von ergonomische
Planung, und von Ausbildung. Die Forschungsresultaten sind
veröffentlicht, und Diskussionsseminare finden im jedem Semester statt.